menu

Die Lösung von AGBWare

AGBWare ersetzt die Arbeit in und mit Textverarbeitungsprogrammen. Die mit AGBWare erstellten Dokumente werden erst nach ihrer Fertigstellung in Textverarbeitungsprogramme (Word) exportiert oder als pdf oder txt-Datei gespeichert.

Nicht mehr das Textverarbeitungsprogramm bestimmt die Möglichkeiten, sondern der Nutzer von AGBWare, der Jurist.

AGBWare denkt wie ein Jurist.

Mit AGBWare zerlegt der Jurist das zu erstellende Dokument gedanklich zunächst in seine Einzelelemente und speichert die Einzelelemente in einer Datenbank.

Die gespeicherten Einzelelemente können beliebig vielen Dokumenten und/oder beliebig vielen Mandanten zugeordnet werden. Bei der Zuordnung speichert AGBWare, welcher Baustein von welchem Mandanten und/oder in welchem Dokument verwendet wird.

Erstellt der Jurist nun ein zweites Dokument nutzt er unmittelbar den Baustein und muss ihn nicht mehr mühsam in einem Formularbuch, einem Muster oder einem Altfall suchen. Fehlende Bausteine fügt er der Datenbank einfach hinzu. Auf diese Weise baut er sich sukzessive eine große Bausteindatenbank auf.

Ändert sich die Rechtslage, kann der Jurist den davon betroffenen Baustein in der Datenbank sehr leicht ändern - und zwar nur diesen. Die Änderung des Bausteins bewirkt nämlich eine Änderung des Bausteins in allen Dokumenten (Vorlagen) oder bei allen Mandanten, in denen oder bei denen er verwendet wird.

Seine Vorlagen bleiben up to date.

Der besondere Clou von AGBWare ist die enthaltende update-Funktion, die an- und ausgeschaltet werden kann.

Hat der Nutzer sie aktiviert, erkennt AGBWare bei einer Aktualisierung eines Bausteins, wo er verwendet wird, erstellt automatisch ein neues, geändertes Dokument und versendet es an den Mandanten. Das alte Dokument wird archiviert und der Zeitpunkt des Versendens und der Archivierung gespeichert.

Diese Möglichkeit kann ein Rechtsanwalt nutzen, um Dokumente, die er bereits an den Mandanten abgeliefert hat, zu pflegen und hierfür mit dem Mandanten eine Pflegegebühr zu vereinbaren.

Aus einem einmaligen Auftrag entsteht so eine dauerhafte Vertragsbeziehung zum Mandanten. Es werden völlig neue, sogar massenmarkttaugliche Vertrags- und Vergütungsmodelle möglich.